Wir gehen mit unseren Hunden oft enge und (für beide Seiten) beglückende Beziehungen ein – manch einer würde diese sogar als seine wichtigste Beziehung beschreiben.
Aber alle Hundebesitzer wissen, dass Hunde ihre Frauchen oder Herrchen auch an deren Grenzen bringen können – genau wie in Beziehungen zwischen Menschen. Manchmal steckt allerdings mehr dahinter als „Unerzogenheit“.
Systemisches Aufstellen basiert auf dem Fühlen und nicht dem Denken. (Bei dieser Methode geht es statt um intellektuelles Verstehen um wirkliche Wahr-nehmung.)
Durch eine Veränderung des Blickwinkels auf ein Problem wird der Blick auf neue Lösungswege möglich. Das sich nach einer Aufstellung oft einstellende „Aha-Erlebnis“ führt manchmal dazu, dass auch in ausweglos scheinenden Situationen eine Lösungsmöglichkeit gesehen und gegangen werden kann.
Diese „Aufstellungsarbeit- Supervision“ zielt darauf ab, mittels Darsteller deutlich zu machen, wo das Problem in der Verständigung beim individuellen Mensch-Hund-Team liegt, und was hilft, es aufzulösen. Ein Hund, der an seinem richtigen Platz in der Familie steht, ist ein zufriedener, entspannter Hund.

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